Sportstätten und Umwelt

Die Menschen wollen heute verstärkt Freizeit und Erholung in Natur und Landschaft verbringen. Zur Erholung in Natur und Landschaft gehört auch der Sport.
In einem dicht besiedelten Bundesland wie Hessen sind die für sportliche Betätigung zur Verfügung stehenden Flächen inzwischen eingeschränkt und nur wenig vermehrbar.

Die Ausübung des Sports in der Natur wird außerdem beeinträchtigt durch zahlreiche sowie großflächige Schutzausweisungen (FFH-, Naturschutzgebiete, Nationalparks). Die zunehmende Frequentierung der Natur resultiert auch daraus, dass die Freizeit- und Erholungsgestaltung im Wohnumfeld nicht im gewünschten Maß möglich ist. Der „Sportplatz um die Ecke“ ist entweder nicht vorhanden oder es bestehen Nutzungsbeschränkungen bzw. werden überwiegend aus Lärmschutzgründen Auflagen erteilt, die eine Nutzung oft nur eingeschränkt ermöglichen.

Es kommt daher aus vorgenannten Gründen zu Spannungen zwischen Sport und Umwelt. Ursächlich hierfür sind jedoch nicht nur die Interessenkollisionen sondern auch die rechtlichen Regelungen.

Aktuelle Beiträge

Energieeinsparung und Umweltschutz

Viele Sportstätten sind in die Jahre gekommen und müssen saniert bzw. modernisiert werden. Hierzu berät der LSBH mittels kostenlosem Öko-Check die Vereine, Kommunen und Kreise bei ökologischen Maßnahmen in vereinseigenen und kreiseigenen Sportstätten. Der Öko-Check dient einer Bestandsaufnahme aller umweltrelevanten

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WIEDER-INBETRIEBNAHME VON TRINKWASSER-ANLAGEN

Der DVQST beschreibt, wie man Krankheitsrisiken aus der Trinkwasser-Installation vermeidet, die nun im Zuge der Lockerungen der Corona-Maßnahmen drohen. Durch die Lockerungen von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kann nun in Sportanlagen und Sporthallen wieder, unter Beachtung der gesezlichen Einschränkungen, Sport

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Ansprechpartner

Gerhard Heil

Referent Sport und Umwelt

Telefon : 06078 75557
Mobil: 0171 6579957
Mail: gerhard.heil@skdadi.de